wJD| Dritter Saisonsieg!

Am vergangenen Samstag bestritt unsere weibliche Jugend D ihr letztes Saisonspiel gegen die Sieben von Eintracht Ortrand. Im Hinspiel gab es eine Niederlage. Für den Saisonabschluss hatten wir uns jedoch einiges vorgenommen.

1.Mä.|HC Spreewald I vs. SV Lok Rangsdorf 25:27|11:14

Es zeichnete sich bereits in den letzten Wochen ab, als der HC Spreewald gegen die beiden Tabellenschlusslichter aus Bad Liebenwerda und Trebbin nur dank eines beherzten Endspurts gewinnen konnte.

1.Mä.|SC Trebbin vs. HC Spreewald I 25:30|12:14

Aller guten Dinge sind Drei. Nach Teltow/Ruhlsdorf und Bad Liebenwerda verließ der HC Spreewald auch nach dem dritten Auswärtsspiel in Folge das Parkett als Sieger und klettert damit auf den zweiten Rang der Brandenburgliga.

1.Mä.|HC Bad Liebenwerda vs. HC Spreewald I 23:26 |12:14

Das war ein hartes Stück Arbeit am 16. Spieltag der Brandenburgliga für die verbliebenen zehn HC-Akteure aus dem Spreewald.

wJC sagt Danke

Dank an die BARMER Lübben und Regionalgeschäftsführer Dirk Hülsenitz für die Übernahme der Trainershirts bei der weiblichen Jugend C .

wJD | Zweiter Saisonsieg !

Am vergangenen Samstag konnte unsere weibliche D -Jugend ihren zweiten Saisonsieg feiern. Gegen die Sieben der HV Ruhland/Schwarzheide gelang auch im Rückspiel ein Erfolg.

2.Mä.| Heim-Niederlage gegen Dahlewitz

Eigentlich sollte beim Heimspiel gegen Dahlewitz am vergangenen Samstag ein Punktgewinn für uns herausspringen.

1. Mä.| HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf vs. HC Spreewald | 24:30

Den Auftakt zur drei Spiele umfassenden Auswärtstour in Stahnsdorf, Bad Liebenwerda und Trebbin hat der HC Spreewald erfolgreich gemeistert.

1. Mä.| HC Spreewald vs. SC Trebbin | 25:19 | 13:11

Start in die entscheidende Saisonphase

Die heiße Phase der Brandenburgliga-Saison startete am vergangenen Wochenende mit dem Heimspiel des HC Spreewald gegen den Verbandsliga-Aufsteiger aus Trebbin.

Durchpusten nach Auswärtssieg

Nach der überraschenden Heimspielniederlage in der Vorwoche trat der HC Spreewald diesmal in Ahrensdorf an. Gegen die dort ansässige HSG tat sich die Gurkentruppe in den letzten Jahren immer schwer.

wJD | Auswärtsspiel in Doberlug-Kirchhain

In etwa zur gleichen Zeit als die Herren-Nationalmannschaft zum Spiel um Platz 3 bei der WM antrat, durften unsere D-Mädchen auswärts gegen die Sieben von Doberlug-Kirchhain antreten.

E- Jugend | E-Jugend des HC-Spreewald mit bester Saisonleistung beim 2. Heimturnier

Am Tag des Finales der Handball-Weltmeisterschaft spielte die E-Jugend im heimischen Blauen Wunder ein fantastisches Turnier.

1. Mä.|Böses Erwachen zum Rückrundenstart

HC Spreewald vs. LHC Cottbus  II | 24:25 | 12:10

Vor sechs Wochen erkämpfte sich die erste Männermannschaft des HC Spreewald einen Punkt (24:24) gegen den Ligaprimus aus Brandenburg/West. Nach der durch die Heim-WM verlängerten Winterpause fehlte es in weiten Teilen der Mannschaft allerdings an den nötigen Tugenden – Kampf und Leidenschaft – sowie der Kaltschnäuzigkeit im Torabschluss. Infolgedessen setzte sich die zweite Vertretung des LHC Cottbus am Ende knapp mit 24:25 im Lübbener „Blauen Wunder“ durch. Mit fünf Verlustpunkten aus den letzten vier Spielen hat der Vorjahresmeister damit den Tabellenführer aus den Augen verloren und muss sich vor den kommenden, schweren Auswärtshürden in Ahrensdorf/Schenkenhorst und Teltow/Ruhlsdorf davor in Acht nehmen nicht ins Mittelfeld der Brandenburgliga abzurutschen.

Der Angriffsmotor beider Mannschaften stotterte merklich zu Spielbeginn, so dass es nach zehn Spielminuten erst 3:2 stand. Nach dem zwischenzeitlichen 4:4 (12.) konnte sich der HC bis auf 8:5 (19.) absetzen. Vor allem die Achse Michling-Kröning hatte die Spreewälder Hintermannschaft unter Kontrolle. Allerdings stimmte die Rückzugsbewegung des Gastgebers nicht, so dass der wiedergenesende Sven Haase (4 Tore) den LHC fast im Alleingang zurück in Schlagdistanz brachte (10:9, 25.).

Nach dem 12:10-Halbzeitstand konnte sich die Gurkentruppe in den ersten sechs Minuten nach dem Seitenwechsel schnell auf 16:10 (36.) absetzen. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Abwehr die nötige Aggressivität und schaltete schnell in den Angriffsmodus um. Was nachfolgend passierte, war auch für Trainer Mirko Wolschke nicht nachvollziehbar. Trotz eines sicheren Rückhalts in Person von Florian Kleindienst wurden klare Einwurfmöglichkeiten liegen gelassen; noch schlimmer jedoch war die pomadige Rückwärtsbewegung einiger Akteure. Folgerichtig schmolz der Vorsprung zunehmend (21:17, 47.). Silvio Fischer riss nun das Ruder beim LHC an sich und setzte sich entweder selbst durch oder bediente seinen Nebenmann. Nach einem 6:0-Lauf gingen die bis dato abstiegsbedrohten Cottbusser mit 21:23 (53.) in Front. Der HC Spreewald verfiel in eine Art Schockstarre, aus der keiner der Akteure rechtzeitig erwachte. Am Ende brachten die routinierten Gäste ihren Vorsprung über die Zeit (24:25).

Nach diesem bitteren Start ins Handballjahr 2019 heißt es bereits nächste Woche den Kampf in Ahrensdorf/Schenkenhorst anzunehmen, um nicht erneut als Punktelieferant zu agieren. Allerdings ist der Gegner kein einfacher, verlor man doch zwei der letzten drei Gastspiele in Ahrensdorf und konnte sich im Vorjahr nur glücklich mit einem Strafwurf nach Spielende durchsetzen. Anwurf am Samstag, den 02.02.19 ist um 18:15 Uhr.

Es spielten für den HC Spreewald:

Florian Kleindienst und Marc-Maurice Gruna (beide im Tor), Danilo Wendt (5), Tobias Lubig (1), Tim Glowinkowski, Jörn Grötschel, André Zogbaum, Erik Handke (2), Chris Guhrenz (4), Christian Krause (4), Jens Kranick (4/4), Pascal Freund (2) und Nils Werner (2).

CG

2. Mä.|Remis im Schlaubetal

Nach ein paar Spielen, mit denen man die Zuschauer aus der Halle treibt, inklusive der Lehrstunde im November zu Hause gegen die Sieben aus dem Schlaubetal hatte der Handballgott wohl ein Einsehen und schenkte uns mal wieder ein tolles Spiel.

1.Mä. | HC Spreewald vs. SV 63 Brandenburg-West | 24:24 | 13:10

Punkteteilung im Spitzenspiel

Sollten sich die HC-Akteure nun ärgern, weil ein Sieg greifbar war, oder darüber freuen, dass man trotz Rückstands den Punktgewinn in einer turbulenten Schlussphase sicherte? Eines allerdings war allen nach Abpfiff im Lübbener „Blauen Wunder” klar: Das war sowohl spielerisch als auch stimmungstechnisch Handball auf höchstem Brandenburgliga-Niveau.

wJD | HC Spreewald vs. SV Herzberg | 16:21

 

Heimspiel gegen Herzberg

Am dritten Advent bestritt unsere Sieben der D-Mädchen ihr Heimspiel gegen Herzberg in Luckau „An der Schanze“. Das Hinspiel hatten wir noch sehr deutlich verloren und natürlich wollten wir es im Heimspiel besser machen.

2.Mä. | OSG Fredersdorf-Vogelsdorf vs. HC Spreewald II | 28:18 | 9:11

 

 

Wieder Niederlage im Auswärtsspiel

Am letzten Sonntag fuhren wir zum Auswärtsspiel nach Fredersdorf-Vogelsdorf. Und natürlich war wieder eine Auswärtsmannschaft am Start. Leider hatten wir erneut etliche Ausfälle zu beklagen und wenn nur ein Torwart und acht Feldspieler die Fahrt antreten, müssen fast alle ein ordentliches Spiel abliefern.

1. Mä. | SV Jahn Bad Freienwalde vs. HC Spreewald – 28:23 | 14:11

Zum zweiten Advent grüßt alljährlich das Murmeltier

 

Rückblick. Am zweiten Adventswochenende der Vorsaison verlor der HC Spreewald sein einziges Brandenburgliga-Spiel gegen Teltow/Ruhlsdorf (27:36). Seitdem ist bzw. nunmehr war die Gurkentruppe in Ligaspielen 364 Tage lang unbesiegt – bis zum vergangenen Samstag.

Jahresabschlussturnier des HC Spreewald

Am Samstag, den 22.12.2018 findet das traditionelle Jahresabschlussturnier des HC Spreewald im Lübbener „Blauen Wunder“ statt.
Beginn:

  • Jugendturniers ab 11.00 Uhr
  • Erwachsene ab 16.00 Uhr

Wir freuen uns über viele Aktive, Ehemalige, Ehrenämtler und Fans, die Lust auf Handball haben. Jeder kann mitspielen!

Adventszeit startet mit Pflichtsieg

HC Spreewald vs. Grünheider SV II – 32:19 | 17:9

Mit der zweiten Vertretung des Grünheider SV gastierte am vergangenen Samstag ein für den HC Spreewald völlig unbekannter Gegner im Lübbener „Blauen Wunder”. Die Randberliner stiegen im Vorjahr souverän in die Brandenburgliga auf und ließen vor 14 Tagen mit einem Sieg über Teltow/Ruhlsdorf aufhorchen.